Ist systemische Therapie wissenschaftlich anerkannt?
Ja. Sie ist ein anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren mit guter Wirksamkeit, insbesondere bei familiären, sozialen und psychosozialen Fragestellungen.
Wie läuft eine systemische Therapie ab?
Erstgespräch: Anliegen, Ziele und Rahmen werden geklärt Weitere Sitzungen: Muster sichtbar machen, neue Perspektiven entwickeln, konkrete Schritte umsetzen Der Prozess ist lösungsorientiert, transparent und regelmäßig wird gemeinsam reflektiert
Kann systemische Therapie mit anderen Methoden kombiniert werden?
Ja. Sie lässt sich gut kombinieren mit: Hypnose EMDR EFT Coaching-Elementen Welche Methoden zum Einsatz kommen, richtet sich immer nach Anliegen, Alter und Persönlichkeit.
Wie funktioniert systemische Therapie?
In der Therapie wird gemeinsam betrachtet: welche Beziehungen und Dynamiken eine Rolle spielen welche Muster sich wiederholen welche Funktionen ein Symptom möglicherweise erfüllt Der Fokus liegt auf: Stärken und Ressourcen neuen Perspektiven konkreten, alltagstauglichen Veränderungen Je nach Situation werden Gespräche, Fragen, Visualisierungen, Aufstellungen, kreative Methoden oder kleine Übungen genutzt.
Für wen ist systemische Therapie geeignet?
Systemische Therapie eignet sich für: Erwachsene mit Beziehungsthemen oder emotionalen Belastungen Kinder und Jugendliche mit Ängsten, Verhaltensauffälligkeiten oder Schulproblemen Eltern und Familien Paare Getrennte Eltern in Erziehungsfragen Sie kann sowohl im Einzelsetting als auch in Gruppen bzw. mit mehreren Beteiligten erfolgen.
Bei welchen Themen kann systemische Therapie helfen?
Familiäre Konflikte Erziehungsfragen Trennung, Scheidung oder Patchwork-Situationen Ängste und emotionale Belastungen Wiederkehrende Beziehungsmuster Schulprobleme, Mobbing oder Schulangst Psychosomatische Beschwerden Rollen- und Identitätsfragen





